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Schlagzeilen

2018

17./18.8. Freibierfest

 


Schalkstetten,

schon die Kelten wussten diesen Ort zu schätzen....

Schalkstetten liegt östlich von Amstetten auf der Stubersheimer Alb und wurde 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Urgeschichtliche Funde, ein römischer Brunnen und römische Münzen weisen darauf hin, dass Schalkstetten schon vor dieser Zeit besiedelt war. Reste einer mittelalterlichen Landwehr, wohl der Reichsstadt Ulm, haben sich am nördlichen Ortsrand erhalten. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schalkstetten – gemeinsam mit Amstetten – im Jahre 1275. 1396 gelangte es in den Besitz von Ulm. Schalkstetten gehörte zu den helfensteinischen Besitzungen, ehe es 1396 zu Ulm kam. 1803 wurde es mit Ulm bayrisch, 1810 württembergisch und Teil des Oberamts Geislingen und ab 1938 Teil des Landkreises Ulm. Schalkstetten hat heute ca. 350 Einwohner.
In der Ortsmitte befindet sich das Heimatmuseum des Brauchtumsvereins mit Exponaten, die uns das häusliche und landwirtschaftliche Leben unserer Großeltern und Urgroßeltern näherbringt. Geöffnet ist das Museum immer nachmittags an Fahrtagen der Dampflok der Ulmer Eisenbahnfreunde.

Schalkstetter Wappen

Wappenbeschreibung

Das Schalkstetter Wappens besteht aus einer doppelten Pflugschar auf blauem Grund und vier fünfblättrige silberne Rosen. Die Rosen entstammen dem Geislinger Stadtwappen. und erinnern an eine alte Begüterung des Spitals Geislingen auf Schalkstetter Markung.